Dieser von unserem Werk in Lijinda hergestellte versilberte EV-Spiralfederkontakt besteht aus hochelastischem Legierungsdraht, der präzise gewickelt und geformt wird. Anschließend wird durch einen Galvanisierungsprozess eine dicke Schicht aus reinem Silber auf der Oberfläche gebildet. Ein leitfähiges Element, das für einen kontinuierlichen, mehrpunktigen, elastischen Kontakt zwischen zwei starren Leitern sorgt Fahrstöße und Temperaturschwankungen des Fahrzeugs können sicherstellen, dass der Strompfad niemals unterbrochen wird. Die versilberte Schicht auf der Oberfläche sorgt für einen extrem niedrigen Kontaktwiderstand und eine hervorragende Oxidationsbeständigkeit. Als äußerst zuverlässige elastische Brücke steht sie in direktem Zusammenhang mit der langfristigen Zuverlässigkeit von Hochspannungsanschlüssen und der Sicherheit des gesamten Fahrzeugs.
Die Struktur unseres versilberten EV-Spiralfederkontakts ist ein präzises mechanisches System, das für Mehrpunktkontakt und elastische Kompensation ausgelegt ist. Sein Grundgerüst ist ein Legierungsdraht (z. B. Berylliumkupfer oder Zinnbronze) mit ausgezeichneter Elastizität und Ermüdungsbeständigkeit, der die Grundlage für einen kontinuierlichen Kontaktdruck bildet. Seine „Form“ ist eine präzise spiralförmige Röhrenstruktur, die eine große Anzahl linearer Kontaktpunkte bietet und die leitfähige Fläche erheblich vergrößert. Sein Mantel ist eine durch Galvanisieren gebildete Schicht aus reinem Silber; Silber ist eines der leitfähigsten Metalle, das alle Kontaktstellen abdeckt und den geringsten Übergangswiderstand gewährleistet.
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Produktname |
EV-versilberter Spiralfederkontakt |
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Grundmaterial |
Berylliumkupfer (C17200) / Phosphorbronze (C51900) |
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Oberflächenbehandlung |
Silber (Ag)-Beschichtung, Dicke: 3–5 μm |
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Betriebstemperatur |
-40°C ~ +150°C |
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Nennstrom |
10A - 100A (Abhängig von Größe und Kompression) |
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Hauptmerkmale |
• Hohe elastische Kompensation |
Dieser versilberte EV-Spiralfederkontakt ist die Kernkomponente aller Hochspannungssysteme im Automobilbereich, die äußerst zuverlässige dynamische Verbindungen erfordern. Es wird häufig bei der Verbindung von Batteriepaketen und Zellen in Fahrzeugen mit neuer Energie, der internen Verbindung von Hochspannungsverteilerkästen (PDUs), Ladeschnittstellen (Ladesteckdosen) sowie der Verbindung von Leistungsmodulen zwischen Motorsteuerungen und On-Board-Ladegeräten (OBCs) eingesetzt.